Vom 13. bis 18. August machten sich acht Ruderinnen und Ruderer zum landschaftlich sehr interessanten Spreewald auf. Es wurde die Hauptspree ab Burg, der Dahme Umflutkanal, einige reizvolle Seen bis hin zum Scharmützelsee berudert. Die ersten Kilometer waren auf Grund der malerischen Landschaft und der touristischen Nutzung durch die bekannten Kahnfahrten mehr eine Herausforderung für die Steuerleute, als für die Ruderer. Zahlreiche Selbstbedienungsschleusen konnten mit Hilfe des Landdienstes, der auf einem Fahrrad die Strecke begleitete, auch meist in Rekordzeit passiert werden. Die bekannten Spreewaldgurken wurden in fester so wie in flüssiger Form unterwegs in unzähligen Varianten verkostet. Mücken waren tatsächlich weniger als erwartet aktiv, dafür kurzzeitig jedoch einige Bremsen. Und an einigen Tagen konnte bei Temperaturen bis über 30 Grad gerudert werden, was zur Folge hatte, dass die Schattenplätze auf dem Wasser, im Wald sowie in den Schleusen sehr begehrt waren.